Mal eben ein Omelette machen, das kann doch nicht so schwierig sein? Denkste! Erst vor Kurzem wollte ich ein fluffiges, geklapptes Omelett zubereiten. Ich hatte diese Idee von lecker gebratenem Gemüse umschlossen von einer zarten Hülle aus Ei. Doch als die Masse in der Pfanne partout nicht so wollte, wie ich, verfiel ich in eine kurze Panik und fabrizierte etwas, was wie große Stücke Rührei aussah. Es war lecker – aber es war kein Omelett.
Deswegen habe ich mich hingesetzt und recherchiert, was man eigentlich beachten sollte, wenn man ein Omelett zubereiten möchte. Und was man auf jeden Fall vermeiden muss.

Nun bist du gewappnet, um dein perfektes Omelett zu garen. Mit etwas Geschick und Übung wird dir hoffentlich nie wieder das unbeabsichtigte Rührei auf den Teller gleiten. Dein Omelett kannst du natürlich pur genießen, aber auch mit fein geriebenem Käse (vor dem Braten eingerührt oder vor dem Zuklappen drüber gestreut) schmeckt es fantastisch. Weitere Zutaten, die dein Omelett spektakulär lecker werden lassen, sind natürlich Schinken und Speck, oder Gemüse wie Tomaten, Spargel oder Pilze. Zum Garnieren kann man immer frischen Schnittlauch verwenden. Mein Favorit als Kind war übrigens das Krabben-Omelett, welches ich in einem Restaurant in Schleswig-Holstein serviert bekommen habe. Mittlerweile esse ich weder Fisch noch Fleisch, aber ich bin mir sicher, dass ein Omelett mit Krabben auch Erwachsenen schmecken kann.
Es ist wie ein Ritual: Aufstehen, und erstmal Kaffee trinken. Aber wie kocht man eigentlich Kaffee richtig? Damit ihr nicht mehr hilflos mit dem Kaffeepulver...
weiterlesenBei einem ausgiebigen Frühstück darf es nicht fehlen – das gekochte Ei. Die liebste Variante ist wohl das weichgekochte Ei, bei dem das Eiweiß fest...
weiterlesenEs ist eine Grundsatzfrage, die immer wieder aufzutauchen scheint: Wie wichtig ist Frühstücken wirklich? Die Sprüche, die dann folgen, sind wie Bauernweisheiten verankert. Das Frühstück...
weiterlesen